Veröffentlichungen


Prof. Dr. Christian Rohnke

Dr. Thomas Winter

Bücher und Buchbeiträge


  1. Markengesetz, Kommentar, 3. Aufl. 2010 (mit Reinhard Ingerl)
  2. Mes (Hrsg.), Münchner Prozessformularbuch Gewerblicher Rechtsschutz, Urheber- und Presserecht, Kapitel Markenrecht, 3. Aufl. 2009 (mit Marion Jacob)
  3. Herstatt/Müller (Hsg.), Management-Handbuch Biotechnologie, Kapitel Patentrecht, 2002
  4. Verhaltenskontrolle multinationaler Unternehmen (Diss.), 1985

Aufsätze


  1. Der eigenständige Anwendungsbereich des § 4 Nr. 9 lit. b UWG, Festschrift für Joachim Bornkamm 2014, S. 443 ff.
  2. Die Rechtsprechung des EuGH und des BGH zum Markenrecht seit dem Jahr 2012, GRUR 2013, S. 1073 ff. (mit Frederik Thiering)
  3. Die Rechtsprechung des EuGH und des BGH zum Markenrecht im Jahr 2011, GRUR 2012, S. 967 ff. (mit Frederik Thiering)
  4. Verkehrsdurchsetzung und Löschungsverfahren, Festschrift für Irmgard Griss 2011
  5. Probleme der Schutzfähigkeit von Medienmarken, Festschrift 50 Jahre Bundespatentgericht 2011, S. 707 ff.
  6. Die Rechtsprechung des EuGH und des BGH zum Markenrecht in den Jahren 2009 und 2010, GRUR 2011, S. 8 ff. und 95 ff. (mit Frederik Thiering)
  7. Die Entwicklung des Markenrechts seit Mitte 2005, GRUR 2008, S. 937 ff. und 1047 ff.
  8. Die Preisangabenverordnung und die Erwartungen des Internetnutzers, GRUR 2007, S. 381 ff.
  9. Die gattungsbeschreibende Wortmarke und die zugrundeliegende Verkehrsauffassung, GRUR 2006, S. 831 ff.
  10. Das rechtsverletzende Unternehmenskennzeichen nach dem EuGH-Urteil Anheuser-Busch/Budvar, Festschrift für Eike Ullmann 2006, S. 359 ff.
  11. Die Rechtsprechung des EuGH im Markenrecht – Schwerpunkte, Tendenzen, Systematik, MarkenR 2006, S. 480 ff.
  12. Die Prägetheorie nach „THOMSON LIFE“; GRUR 2006, S. 21 f.
  13. Marke, Meinung, Kunst, Festschrift für Gerhard Schricker 2005, S. 869 ff.
  14. Handeln im geschäftlichen Verkehr beim Anbieten auf Internet-Plattformen, Festschrift für Alexander von Mühlendahl 2005, S. 111 ff.
  15. Die Entwicklung des Markenrechts seit Mitte 2003, NJW 2005, S. 1624 ff.
  16. Die Entwicklung des Markenrechts seit Mitte 2001, NJW 2003, S. 2203 ff.
  17. Fragen der Koexistenz von Marken und Domain-Namen, GRUR Int. 2003, S. 608 ff.
  18. Schutz der Produktgestaltung durch Formmarken und wettbewerbsrechtlichen Leistungsschutz, Festschrift für Willi Erdmann 2002, S. 455 ff.
  19. Gemeinschaftsmarken oder nationale Marken – Strategische Überlegungen zur Rechtsdurchsetzung, GRUR Int. 2002, S. 979 ff.
  20. Die Bindung des Verletzungsgerichts an die eingetragene Marke – ein überholtes Axiom, Festschrift für Paul W. Hertin 2000, S. 643 ff.
  21. Das Ende der innergemeinschaftlichen Erschöpfung, WRP 1999, S. 889 ff.
  22. Die Umsetzung der Markenrechts-Richtlinie durch das deutsche Markengesetz, NJW 1994, S. 1247 ff. (mit Reinhard Ingerl)
  23. Warenzeichen als Kreditsicherheit, NJW 1994, S. 561 ff.
  24. Rechtsverletzendes Anbieten durch Abbilden im Versandkatalog?, WRP1992, S. 296 ff.
  25. Firma und Kennzeichen bei der Veräußerung von Unternehmensteilen, WM 1991, S. 1405 ff.
  26. Wie weit reicht „Dimple“?, GRUR 1991, S. 284 ff.
  27. Neuerer, Arbeitnehmererfinder und Unternehmensgründer in den neuen Bundesländern, BB 1991, Beil. Zu Heft 22
  28. Product Placement and Sponsoring in TV Programmes, EntLRev 1990, S. 145 ff.
  29. Protection of External Product Features in West Germany, EIPR 1990, S. 41 ff.
  30. U.S. Einfuhrbeschränkungen durch die “National Security Clause“, § 323 Trade Expansion Act, RIW 1988, S. 689 ff.
  31. Werbung mit Umweltschutz, GRUR 1988, S. 667 ff.

Monographien und Abhandlungen


  1. Die Rolle der Ehre im Strafrecht in Deutschland, in: Silvia Tellenbach (Hrsg.), Die Rolle der Ehre im Strafrecht, Schriftenreihe des Max-Planck-Instituts für ausländisches und Internationales Strafrecht, 2007
  2. „Bébé Préjudice“ und „Kind als Schaden“ – Eine rechtsvergleichende Untersuchung zur Haftung für neues Leben in Deutschland und Frankreich, Verlag Duncker & Humblot 2002

Aufsätze


  1. Die Nichtzulassungsbeschwerde - ein Scheinrechtmittel, NJW 2016, 922 ff
  2. Die Synchronisierung von Ansprüchen auf Kartellschadenersatz, WuW 2016, 221 ff (zusammen mit Sophie Thürk)
  3. Revisionsrücknahme und Anerkenntnisurteil in dritter Instanz, NJW 2014, 267 ff
  4. Die Prinzipien der höchstrichterlichen Rechtsprechung zu Innenprovisionen, Rückvergütungen und Gewinnmargen, WM 2014, 1606 ff
  5. § 57 AktG - kein Verbotsgesetz i.S. des § 134 BGB, NZG 2012, 1371
  6. Die eigenverantwortliche Mitgliedschaft im Aufsichtsrat der fakultativen, insbesondere der fakultativen kommunalen GmbH, in: Festschrift für Wulf Goette, 2011 (zusammen mit Achim Krämer)
  7. § 723 Abs. 3 BGB als „Einbruchstelle“ der Berufsfreiheit in das Gesellschaftsrecht, in: Festschrift für Achim Krämer, 2009
  8. Bestellung und Abberufung von Vorstandsmitgliedern eingetragener Genossenschaften, MDR 2005, 1386 ff.
  9. Der Honoraranspruch des Abschlussprüfers, WPg 2004, 1127 ff. (zusammen mit Nina Polt)
  10. Leben als Schaden – Vom Ende eines französischen Sonderweges, JZ 2002, 330 ff.
  11. Strafbarkeitsinseln und Globalisierungsfluten – Ein Plädoyer für die Abschaffung des strafrechtlichen Ehrenschutzes, ZStW 113 (2001), 305 ff. (zusammen mit Michael Kubiciel)

Anmerkungen


  1. Begründungserfordernisse im Anlegerschutzprozess, jurisPR-BGHZivilR 4/2015 Anm. 1
  2. Darlegung der Überschuldung anhand der Handelsbilanz: sekundäre Darlegungslast des Geschäftsführers, jurisPR-BGHZivilR 3/2014 Anm. 3 
  3. Beginn der kenntnisabhängigen Verjährung eines gegen den Rechtsanwalt gerichteten Ersatzanspruchs, jurisPR-BGHZivilR 8/2014 Anm. 1
  4. Einsicht in Unterlagen des Prozessgegners - unzulässige Ausforschung oder legitime Interessenwahrnehmung?, jurisPR-BGHZivilR 17/2014 Anm. 2

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Die in der Sozietät tätigen Rechtsanwälte führen die Berufsbezeichnung „Rechtsanwalt beim Bundesgerichtshof'“. Diese Berufsbezeichnung wurde ihnen aufgrund bundesdeutscher Rechtsnormen nach bestandener 2. juristischer Staatsprüfung und einem besonderen Zulassungsverfahren durch die zuständige Bundesministerin der Justiz zuerkannt. Die in der Kanzlei tätigen Rechtsanwälte sind Mitglieder der Rechtsanwaltskammer beim Bundesgerichtshof Karlsruhe (Herrenstraße 45a, 76133 Karlsruhe), die als Aufsichtsbehörde für sie zuständig ist.
Die in der Sozietät tätigen Rechtsanwälte unterliegen den berufsrechtlichen Bestimmungen der Bundesrechtsanwaltsordnung vom 01.08.1959 (BGBl. I 565) (BRAO) und des Gesetzes über die Vergütung der Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte vom 05.05.2004 (BGBI. I 717, 788) (RVG) in den jeweils geltenden Fassungen sowie den Berufs- und Fachanwaltsordnungen der Bundesrechtsanwaltskammer vom 22.03.1996 (BRAK-Mitteilung 1996, 241) (BORA 2001 und FAO) in den jeweils geltenden Fassungen. Daneben gelten die Berufsregeln der Rechtsanwälte der Europäischen Union sowie die Standesregelung der Rechtsanwälte der Europäischen Gemeinschaft. Sämtliche dieser Regelungen sind abrufbar auf der Homepage der Bundesrechtsanwaltskammer (www.brak.de) unter der Rubrik Berufsrecht.

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